Setze auf ein System, das im Flieger nicht überhitzt und am Berg wärmt. Merino-Baselayer neutralisieren Gerüche, ein Midlayer mit Reißverschluss reguliert schnell, die Shell blockt Zugluft am Gate. Im Sitzen dient die Daune als Kissen. So reduzierst du Gepäck, bleibst flexibel und fühlst dich von Check-in bis Powder-Abfahrt konstant wohl.
Jacken mit verschließbaren Innentaschen verteilen Kleinkram wie Brille, Buff, Snacks und Kabel. Das ist erlaubt, solange du nichts zusätzlich als Gepäckstück trägst. Vermeide überfüllte, unförmige Silhouetten, die Kontrollen provozieren. Diskrete, flache Taschenlösungen funktionieren besser. Eine leichte Weste mit Netztaschen hält Ordnung und unterstützt dich, wenn du am Gate die Hände frei behalten willst.
Reise in robusten, leichten Sneakern und verstaue Snowboard-Socken im Schaft. Boots kommen nur mit, wenn sie alltagstauglich sind oder du sie wirklich brauchst; sonst am Ziel mieten. Schuhtaschen aus Stoff schützen Inhalt und wiegen fast nichts. Drei Paar Socken reichen oft, wenn du lüftest und rotierst, wodurch Volumen und Geruch in Schach bleiben.